Optivo Blog

E-Mail-Marketing-Trends 2018

Auch in 2018 zählt die E-Mail zu den meistgenutzten Anwendungen im Netz. Für Marketer ist sie eines der Standard-Werkzeuge im digitalen Marketing. Allerdings: Es wird alles komplexer. "Machen wir mal einen Newsletter" ruft schon länger keiner mehr in den Raum. Machen Sie sich schlau, welche Trends dieses Jahr anstehen.

Ihr Redaktionsplan 2018

Mit unserem Content-Kalender haben Sie alle wichtigen Feiertage und Events im kommenden Jahr im Blick. Ob die Oscars, Marssonde Insight oder die WM – 2018 wird ein spannendes Jahr. Holen Sie sich den Kalender hier.

Fragen und Antworten zum On-Demand-Webinar: „Die 4 Phasen der Customer Journey“

Finden Sie hier die häufigsten Fragen und Antworten zu den 4 Phasen der Customer Journey, einem kostenfreien On-Demand-Webinar.

13 Tipps zum Testen

Jetzt ist Schluss mit dem aufs Bauchgefühl verlassen. Oder dem „Wir müssen das Rad nicht neu erfinden.“ und „Das war schon immer so.“ Schaffen Sie klare Fakten. Testen Sie. Soll der Button weiter nach oben? Ist die Newsletter-Anmeldung dort richtig auf der Seite platziert? Was ist mit der Betreffzeile: zu lang, kurz unverständlich? Lohnt ein Postversand wirklich nicht? Wie leicht Sie Testszenarien aufsetzten können, zeigen wir Ihnen in unserem Artikel.

Warum eine Navigationsleiste im Newsletter absolut sinnvoll ist?

Haben Sie sich schon einmal Gedanken über die Navigationsleiste in Ihren Mailings gemacht? Es wird Zeit. Jedes Element in einem Mailing sollte einen Zweck erfüllen. Wir geben Ihnen fünf Tipps wie Sie Ihre Navigation auf mehr Klicks trimmen sowie Antworten auf die Fragen: Wie sollte sie aussehen? Muss eigentlich immer eine angezeigt werden? Ist es möglich unterschiedliche Menüs je nach Zielgruppe anzuzeigen, erfahren Sie mehr.

Was die E-Mail im Customer-Experience-Management alles leisten kann?

In diesem Artikel reißen wir kurz an, wie sehr Ihnen ein gutes E-Mail- und Omnichannel-Marketing dabei hilft eine überzeugende Customer Experience zu schaffen. Dabei nehmen wir uns das Vier-Phasen-Modell zu Hilfe. Finden Sie beispielsweise eine Antwort auf die Frage: Wie komme ich mit meinem E-Mail-Marketing gegen die stetig steigende Informationsflut in den Postfächern an?

Newsletter-Benchmarkstudie Extras: HTML-Gewicht, Versandzeit und Betreffzeilenlänge

Viele Newsletter-Marketer reizen die Möglichkeiten des E-Mail-Marketing-Kanals oft nicht aus. In diesem Artikel stelle ich Ihnen Erfolgsfaktoren wie HTML-Gewicht, Versand-Stosszeiten oder die Betreffzeilenlänge vor, die es nicht in unserer Benchmarking geschafft haben, aber trotzdem durch ihr Potenzial verblüffen.

Recht: Weitere Schlappe für Werbung im Autoresponder

Werbung hat in automatischen Antwortmails nichts verloren. Auch, wenn es sich lediglich um kleine Anhängsel à la „App installieren & Vorteile sichern!“ handelt. Das Amtsgericht Bonn machte dies in einem aktuellen Urteil noch einmal deutlich (AG Bonn, Urteil vom 01.08.2017, Az. 104 C 148/17).

Galerie: Die schönsten Newsletter-GIFs der vergangenen Tage

Animierte GIFs erfreuen sich in Newslettern weiterhin großer Beliebtheit. Die kleinen Bewegtbilder wirken unterhaltsam und aufmerksamkeitsstark. Zudem lassen sie sich – anders als Videoclips – in fast jedem Postfach abspielen. Eine Ausnahme bildete bislang Microsoft Outlook. Das E-Mail-Programm stellt seit Version 2007 nur das erste Bild der Animation statisch dar - zum Ärger der E-Mail-Designer. Doch deren Feedback blieb nicht gänzlich ungehört. So soll zumindest Windows 10 Mail per Update endlich animierte GIFs unterstützen. Grund genug, einen Blick ins Postfach zu wagen um zu schauen, was sich damit so alles bewerkstelligen lässt.

E-Mail-Adressen für Custom Audiences hochladen? Vorsicht!

83 % der Deutschen empfangen Bestellbestätigungen und viele andere Mails, Tendenz stetig steigend (Eurostat). Mit dieser einzigartigen Durchdringung wurde die E-Mail-Adresse zum essentiellen Kunden-Identifikationsmerkmal im digitalen Dialogmarketing. Zum Tragen kommt dies auch bei der neuartigen Verknüpfung von CRM-Daten mit denen der Werbenetzwerke. Um etwa Kampagnen bei Google oder Facebook nur an bestimmte Bestandskunden auszuliefern, lassen sich Adressselektionen im Kampagnenmanager hochladen und so die angesprochenen Kontakte eingrenzen. Theoretisch zumindest, denn die Idee „aus E-Mail-Adressen mach Facebook-Zielgruppe“ hat in der Praxis einen Schönheitsfehler.