Tag: Marketing Automation

Ihr Redaktionsplan 2018

Mit unserem Content-Kalender haben Sie alle wichtigen Feiertage und Events im kommenden Jahr im Blick. Ob die Oscars, Marssonde Insight oder die WM – 2018 wird ein spannendes Jahr. Holen Sie sich den Kalender hier.

Recht: Weitere Schlappe für Werbung im Autoresponder

Werbung hat in automatischen Antwortmails nichts verloren. Auch, wenn es sich lediglich um kleine Anhängsel à la „App installieren & Vorteile sichern!“ handelt. Das Amtsgericht Bonn machte dies in einem aktuellen Urteil noch einmal deutlich (AG Bonn, Urteil vom 01.08.2017, Az. 104 C 148/17).

Customer Journey: An der E-Mail führt kein Weg vorbei

Unlängst erklärte TheGuardian.com, warum die klassische elektronische Post in der nahen und fernen Zukunft einen sicheren Platz unter den Kommunikationsmitteln behalten wird. Ubiquität und Kollektivgut-Charakter sind in der Form bislang kaum zu toppen – die meisten Onliner e-mailen und das Medium gehört grundsätzlich niemandem, ganz im Gegensatz zu Plattformen wie Facebook, Twitter oder WhatsApp. Aktuelle Zahlen bestätigen dies:

Recommendations: Intelligente Kaufempfehlungen für mehr Umsatz

„Personalisierung, dynamischer Content, Triggermails und echtzeitige Inhalte zum Öffnungszeitpunkt bitte!“ All dies zählt in den Augen vieler E-Mail-Werber zu den kritischen Erfolgsfaktoren. Aber nur jeder Vierte mailt Cross- und Upselling-Angebote – etwa in Form von Recommendations, obwohl gerade die in den genannten Bereichen beheimatet sind.

Wettbewerbszentrale watscht Warenkorbabbrecher-E-Mails ab

Warenkörbe in Onlineshops verwaisen zum Teil. Diverse Gründe sind denkbar: Etwa, weil der Besucher im Kaufprozess abgelenkt wurde oder weil plötzlich doch noch Vorbehalte entstanden. In Fällen, in denen die E-Mail-Adresse des Interessenten bekannt ist, kann es lukrativ sein, per E-Mail an den gefüllten Warenkorb zu erinnern. Denn solche Nachrichten bergen ein hohes Umsatzpotenzial – das Interesse am Produkt ist ja definitiv da. Doch der Teufel steckt im Detail. Nicht im Technischen sondern eher im Juristischen, wie die Wettbewerbszentrale unlängst in einer Pressemitteilung verdeutlichte. Doch der Reihe nach…

Marketing Automation: Das Potenzial von Bestellabbrechern optimal nutzen

Automatisierte und individuelle E-Mail-Kommunikation war noch nie so einfach. Durch Marketing Automation können die Unternehmen bei Kunden und Interessenten je nach Situation oder Phase im Lebenszyklus relevante und an konkrete Bedürfnisse angepasste Informationen platzieren. Eine gelungene Kampagnenautomation startet mit einem konzeptionellen Entwurf. Hierbei werden abhängig vom Zweck und Ziel die ausschlaggebenden Faktoren definiert, die der personalisierten Informationsversorgung in jedem Stadium des Kundenlebenszyklus zugrunde liegen: seien es die angegebenen Interessen, das Alter, die gekauften Artikel, das Geschlecht oder die zurückliegenden Aktivitäten im Online-Shop. Dieser anfängliche Aufwand wird meist in kurzer Zeit durch voll automatisierte Prozesse sowie eine nachhaltige Umsatzentwicklung wettgemacht.

Wie die Großen E-Mail-Abonnenten einladen und begrüßen

Der Newsletter freut sich über neue Abonnenten. Enttäuscht er aber die Erwartungen, ist die Freude nicht beiderseits. Ein wichtiger Aspekt: Die Chance auf eine lange Beziehung steigt, wenn die Interessenten initial ordentlich willkommen geheißen werden.

Drei Schablonen für automatisierte Lifecycle-Kampagnen

Strategisches E-Mail-Marketing sucht, den Kundenwert zu maximieren. Den Bezugsrahmen dafür bildet der Kundenbeziehungs-Lebenszyklus. Dabei lassen sich vier Lifecycle-Phasen unterscheiden...

"Was, sooo leicht?" - die einfachste mehrstufige E-Mail-Kampagne

Welches ist die simpelste mehrstufige Kampagne? Die, bei der das identische oder leicht modifizierte Mailing nach einigen Tagen erneut verschickt wird (Re-Mailing). Nicht an alle vormaligen Empfänger. Sondern zum Beispiel nur an solche, die nicht klickten und/oder öffneten. Oder allgemein: Die nicht messbar reagierten. Den Response hält Ihr Versandtool ja für Sie fest. Diese Daten sollten Sie für Selektionen nutzen, also Zielgruppen damit bilden.