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Recht: Zufriedenheits-Befragungen ohne Opt-in?

Rezensionen schaffen Orientierung und Vertrauen. Sie sind für viele Händler erfolgskritisch und sollten daher gezielt gemanagt werden. Kurz nach dem Kauf etwa bietet sich eine gute Gelegenheit, um Feedback zu erbitten. Häufig erfolgt dies per E-Mail, denn E-Mails lassen sich automatisch einige Tage nach der Lieferung anstoßen und erreichen kosteneffizient jeden Onliner. Doch Vorsicht: Bewertungsanfragen sind idealerweise genauso wie Newsletter von einer Werbeeinwilligung („Opt-in“) abgedeckt. Sonst drohen Abmahnungen, wie ein Rechtsstreit neuerlich zeigt.

Die E-Mail als Umfrage- und Marktforschungstool? Ein weiteres Beispiel

Moderne Profilierungs- und Analysemethoden können erstaunliche Erkenntnisse über Kunden und Interessenten zutage fördern. Doch manchmal ist es am effizientesten, einfach eine Umfrage zu starten. Die E-Mail als Marktforschungstool – Alnatura und andere machen vor, wie dies in der Praxis ausschauen könnte.

Galerie: E-Commerce-Center Umfrage, JR.com Geschenke-Guides

Auch das E-Commerce-Center möchte von seinen Abonnenten gern wissen, ob diese zufrieden sind und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt. Ich persönlich bin bei solchen Zufriedenheitsbefragungen ein Fan von Freitextfeldern. Offene Fragen wie „warum haben Sie den Newsletter abonniert“ sind zwar schwieriger auszuwerten (und - aus Nutzersicht - zu beantworten) als geschlossene Auswahlmöglichkeiten.

Galerie: Mountain Hardwear, Pflüger & IKEA USA

Sehr schönes Werbemittel von Mountain Hardwear, das viele Leser zum Klicken und Runterscrollen verleitet haben dürfte. „Folge Uelis Aufstieg“ - die Berg-Etappen sind jeweils mit dem passenden Bericht im Blog verlinkt (z. B. Gipfel). Die passenden verkaufsorientierten Newsletter-Elemente schließen sich erst weiter unten in der E-Mail an und ordnen sich damit unter.

Galerie: Nebraska Furniture Mart, OTTO & Express

Buttons, die beim Klick auf die hauseigenen Social Media Profile führen, kommen in Newslettern optisch meist als „langweilige“ technisch-funktionale Anhängsel daher.

René Kulka
26.06.2012

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Galerie: Staples Incentive-Umfrage & Hirmer Gewinnspiel

Die Abonnenten fragen, welche Incentives künftig mehr, welche wenig gewünscht sind. Damit wird nicht nur weiches Bauchgefühl durch „hartes Wissen“ ersetzt. Dem Abonnenten wird auch vermittelt, dass er Gehör findet und dass seine Meinung zählt. Ein Punkt, der im heutigen Dialogmarketing zunehmend wichtiger wird.

René Kulka
18.05.2012

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Galerie: JACK SPADE, HUGO BOSS, Brookstone, TigerDirect

Customer Intelligence ist ein Schlüssel zu besserem Kundenbeziehungsmanagement. Auch Jack Spade nutzt E-Mail, um mehr über seine Kunden zu erfahren. Sinnvoll, schließlich ist eine Newsletter-Umfrage deutlich kosteneffizienter als die klassische Postwurf-Variante.

René Kulka
23.03.2012

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Galerie: Newsletter-Zufriedenheitsbefragung von OTTO

Viel zu selten erkundigen sich E-Mail-Versender, in wie weit die Abonnenten zufrieden oder unzufrieden mit dem Service sind. Und das, obwohl Marktforschung heute kaum effizienter als per E-Mail betrieben werden. Eine ordentliche Strategie zum Verteileraufbau natürlich vorausgesetzt – erst dann, wenn ein Großteil der Kern-Zielgruppe angesprochen werden kann, macht’s richtig Spaß.

Galerie: OTTO-Newsletter goes Neuromarketing

E-Mail bedeutet auch einen Zugewinn an Customer Intelligence. Was man über das Medium nicht alles erfragen und damit über seine Zielgruppe erfahren kann … Zum Beispiel welche Käufer- oder Lesertypologien man eigentlich bedient. Das Thema Neuro-(Online-)Marketing, das der Frage „wie setze ich den im Unbewussten eines jeden Menschen eingebauten Autopiloten auf Kaufkurs“ nachgeht, ist ja in aller Munde.

Galerie: SWYN auf G+, Video, Reaktivierung & Befragung

Nachdem wir im gestrigen Beitrag zugegeben ein wenig ins Theoretische„abgehoben“ sind, kommen wir heute zurück auf den Boden der praktischen Tatsachen: Vier Kurzgeschichten inklusive Learnings, die uns mein heutiger Inbox-Auszug erzählt.