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René Kulka
13.06.2016

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Wie LinkedIn seine E-Mail-Frequenz optimierte

Microsoft kauft LinkedIn. Gratulation. Mit heute über 433 Millionen Mitgliedern, 105 Millionen unique Besuchern pro Monat entwickelte sich das Business-Netzwerk prächtig. Das Newsletter-Marketing hat daran sciher einen gewichtigen Beitrag. Zahlreiche Aktionen und E-Mail-Benachrichtigungen locken die Besucher zum Teil mehrmals am Tag zurück ins Portal. Da verwundert es nicht, dass Cisco's SenderBase, eines der größten E-Mail-Monitoring-Netzwerke, LinkedIn unter den Top 100 größten E-Mail-Versendern verortet:

E-Mail-Marketing im B2B: Wann und wie oft? Versandzeitpunkt und Frequenz als Erfolgsfaktoren

In Teil 1 der Reihe „E-Mail-Marketing im B2B“ stellte ich die Unterschiede zwischen B2B und B2C heraus. In Teil 2 geht es nun um die Fragen „Wann?“ und „Wie oft?“ versenden. Sie erfahren, wie sie den besten Versandzeitpunkt und die optimale Frequenz für Ihre Zielgruppe ermitteln.

E-Mail-Marketing im B2B: B2B und B2C – same same, but different

B2B-Marketer stehen vor der Herausforderung, ihre Produkte und Dienstleistungen an eine besonders anspruchsvolle Zielgruppe zu vermarkten. In den nächsten Wochen bekommen Sie dabei Unterstützung – in der Blogbeitrag-Reihe “E-Mail-Marketing im B2B“ wird pro Woche ein E-Mail-Marketing-Thema und dessen B2B-Spezifiken behandelt. Zum Start geht es in diesem Beitrag um generelle Besonderheiten von B2B- und B2C-E-Mail-Marketing.

Studie: Mehr Umsatz durch segmentspezifische Newsletter-Frequenz

Wer zu selten mailt, der verschenkt Verkaufsgelegenheiten und Umsätze. Zu viele Nachrichten wiederum führen schnell zu Kundenunzufriedenheit. Nur die richtige Balance maximiert den Abonnenten Lifetime Value. Und die ist von Empfänger zu Empfänger verschieden. So lautet eine Erkenntnis des Berichts „Frequency Matters“, den der Email Intelligence Spezialisten Return Path veröffentlichte. Doch welche Frequenz ist nun die richtige? Welche generiert also die höchsten Responseraten bei gleichzeitig akzeptablem Complaint-Volumen? Um der Frage auf den Grund zu gehen, analysierte Return Path das Verhalten von mehr als 600.000 Newsletter-Lesern in einem Panel über einen Zeitraum von drei Monaten.

Info-Snack: Versacken Newsletter bei hoher Frequenz eher im Spamordner?

Die Frage nach der optimalen Versandfrequenz (Tipps, Berechnung) ist ein Evergreen wie die nach der besten Uhrzeit. Wer mehr verschickt verkauft mutmaßlich mehr, ermüdet aber auch seinen Verteiler schneller.

René Kulka
28.01.2014

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Infosnack: Hängen Newsletter-Erscheinungsweise und -Umfang zusammen?

Mehr Werbemails bedeuten mehr Umsatz. Doch wer seinen Abonnenten zu viel in zu kurzer Zeit zumutet, der kassiert hohe Abmelderaten - wie die Most Unsubscribed-Top-15 des Abo-Managers Unroll.me.

Galerie: Muttertag – Impressionen aus dem E-Mail-Postfach

Newsletter verkaufen. Für über die Hälfte der Marketer erwirtschaftet E-Mail mehr als jeden zehnten Euro an Umsatz, bei knapp jedem Fünftem gehen sogar mehr als 30 % auf Newsletter & Co. zurück. So lautet ein Ergebnis des großen „Email Marketing Industry Census 2013“ von Econsultancy.

René Kulka
25.04.2013

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Optimale Newsletter-Frequenz genau berechnen

Welche Versandfrequenz ist die richtige für Ihre Abonnenten? Einigkeit herrscht darüber, dass mindestens ein monatlicher Kontakt sichergestellt sein sollte. Ansonsten geht der Eindruck einer kontinuierlichen Betreuung flöten.

René Kulka
11.04.2012

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Newsletter-Frequenz – zu viel ist schlecht, zu wenig aber ebenso!

In einer Händlerbefragung ermittelte ibi research, dass ein monatliches Versandintervall hierzulande mit 37 % der Nennungen am populärsten ist. Darüber hinaus kommunizieren ganze 31 % auch häufiger. Wie viel nun „zu häufig“ ist, darauf konzentriert sich meist die öffentliche Diskussion rund um die Frage nach dem optimalen Werbedruck.

Nachlese: enormer Werbedruck zum Jahreswechsel [Chart]

Um 16 Prozent ist in den Vereinigten Staaten die Zahl der E-Mailings gestiegen, wurde kürzlich noch für 2011 bekannt gegeben. Die Weihnachtszeit dürfte einen gewichtigen Teil zum Wachstum beigetragen haben.