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6 trendige Ansätze für mehr Response

Neues Jahr, neue Trends? Teils, teils. Die folgenden Postfach-Beispiele zeigen einige Grundrichtungen und Erfolgsfaktoren, die das E-Mail-Marketing 2017 auf dem Schirm behalten sollte.

Klasse statt Masse – warum sich Qualität im E-Mail-Marketing durchsetzt

Viel hilft viel? Aufs E-Mail-Marketing trifft dies eher nicht zu. Zwar werden noch immer Adressbestände undifferenziert und in hoher Frequenz beschickt, auch wenn Großteile der Empfänger schon monatelang nicht mehr klickten. Auf den ersten Blick verursacht eine zusätzliche E-Mail ja keine Zusatzkosten, birgt aber Ertragspotenzial. Doch auf den zweiten Blick sprechen gute Gründe dafür, in Sachen Adressmanagement und Kommunikation auf Qualität statt allein auf Quantität zu bauen. Professionelle Versender erkennen dies mit Blick auf ihre Erfolgskennzahlen mehr und mehr an.

Was tun, wenn die Newsletter-Abonnenten nicht mehr klicken?

Die Informationsbedürfnisse sind verschieden. Von Abonnent zu Abonnent, aber auch je nach Lebensphase. Es dauerhaft allen recht zu machen, dürfte Newsletter-Versendern somit trotz aller Personalisierungs-Bemühungen schwer fallen. Irgendwann versiegt das Interesse; Ermüdungserscheinungen in der Empfängerliste in Form von inaktiven Adressen sind daher ganz natürlich. Trotzdem sollte das Ausmaß begrenzt werden.

Galerie: Air Baltic, Draper's & Damon's, BUTLERS

Der Willkommensgruß ist die eine Seite der Beziehung zum Abonnenten, die Reaktivierung später einmal die andere. Wird einmal kein Klick und keine Öffnung mehr gemessen, ist dies noch lange kein Grund, die Adresse abzuschreiben.

Recency, Frequency, Monetary mit RFM individuellere E-Mails versenden

Das Tolle am RFM-Konzept ist: Jeder kann es leicht implementieren und für Segmentierungen nutzen. Bei aufwändigen Response-Modellen, die auf maschinelles Lernen zurückgreifen, sieht dies schon anders aus. Simpel muss aber nicht schlechter sein. Versandhändler nutzten RFM bereits seit einem guten Jahrhundert zur Kundensegmentierung.

Galerie: SWYN auf G+, Video, Reaktivierung & Befragung

Nachdem wir im gestrigen Beitrag zugegeben ein wenig ins Theoretische„abgehoben“ sind, kommen wir heute zurück auf den Boden der praktischen Tatsachen: Vier Kurzgeschichten inklusive Learnings, die uns mein heutiger Inbox-Auszug erzählt.

“And the Oscar goes to … “ – die Gewinner der Email Awards 2012 stehen fest

Seit 2006 ehrt MarketingSherpa jährlich herausragende E-Mail-Kampagnen mit den „Email Awards“ (Gewinner des letzten Jahres). Die Prämierung gilt quasi als Oscar der E-Mail-Marketing-Branche.

Galerie: Coward Shoes, Old Pueblo Traders, Dropbox

Die beiden Versender Old Pueblo Traders und Coward Shoes warteten jüngst mit zwei interessanten dreiteiligen Angebots-Serien auf. Beide Kampagnen offenbarten jeweils von Beginn an die kommenden Incentives – Rabatte in unterschiedlicher Höhe und/oder ein kostenfreier Versand.

Galerie: ab-in-den-urlaub.de, CGSociety

Pfiffige „Guerilla-Aktion“ vom Reiseportal ab-in-den-urlaub.de. Die Entschuldigungsmail (mehr) vom 11.9. (Abbildung 1) bezieht sich auf einen angeblichen Fehler in der vorangegangenen Newsletter-Ausgabe. Und als Wiedergutmachung erhält der Abonnent nun einen 30-EUR-Gutschein. Zumindest auf den ersten Blick. „Was war da eigentlich passiert?“

E-Mail-Adresse und Opt-In durch die Blume gesagt: "Gießen impossible"-Kampagne

Nö ich beschwere mich nicht über 37 Grad im Schatten Berlins. ;-) Ganz im Gegenteil habe ich gestern gemütlich vor der alten Nationalgalerie vor mich hingebrutzelt, die Seele baumeln lassen, genüsslich in der vergangenen acquisa-Ausgabe geblättert und gegen die schleichende Dehydrierung ein kühles Flens geschlürft.